Währnd unseres Aufenthalts in Oeiras unternehmen wir einige Ausflüge mit dem Fahrrad in die Großstadt. Zum Einen haben wir Besorgungen zu erledigen, neben frischen Lebensmitteln auch Zubehör für einen Wassermacher, den wir auf den Kanaren von einer anderen Yacht übernehmen wollen. Außerdem musste Thomas das portugiesische Gesundheitssystem ausprobieren, denn ihm ist ein Stück Zahn abgebrochen … Der Besuch beim Zahnarzt verlief unproblematisch und Thomas wurde schnell und kompetent behandelt. Die erstaunlich niedrigen Kosten von knapp 70 Euro muss er natürlich erstmalig vorschießen. Mal sehen, wie die Abwicklung mit der Versicherung klappen wird.
Unsere Besorgungen legen wir möglichst so, dass etwas Sightseeing, ein Badestop oder beides mit abfällt. Besonders entlang der breiten Strandpromenade radeln sich die Kilometer nur so weg. Spaziergänger, Radfahrer und Jogger nutzen diesen breiten, gut ausgebauten Beton- oder Asphaltstreifen gleichermaßen. Auf diesem Weg radeln wir kreuz und quer durch die Stadt und kommen am „Belém“, am „Padrão dos Descobrimentos“, am „Jardim da Praça do Império“, am „Mercado da Ribeira“ und durch die eine oder andere grüne Lunge der Stadt. Die Grünanlage von „Algés“, einem sehr bergigen Kiefernwald, ist dabei besonders beeindruckend … In „Alcântara“, dem Viertel unter der „Ponte“ haben sich offensichtlich vor allem Künstler und Menschen mit alternativen Wohnkonzepten angesiedelt. Hier lohnt sich ein Blick hinter die Zäune …
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Lisboa, ihr ward natürlich in der Markthalle.
Anke, du schreibst echt schön. Liest sich toll.
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Die Markthalle wurde uns so oft empfohlen, dass wir einfach mal gucken mussten. Schon für das leckere Eis (kleine Portion =3 Kugeln für 3€) hat es sich gelohnt!